Franz Lippisch - Der Flösser Tod (La morte del zatteriere)(1897)

mercoledì 12 agosto 2026

Irina Savateeva

 


Irina Savateeva - Hi






Ron Schwerin [USA, b.1940]

 


Ron Schwerin - The Fan (1988)






Thomas Rowlandson [Disegnatore e caricaturista inglese, 1757-1827]

 


Thomas Rowlandson
Lo scheletro della Morte con clessidra e dardo arriva per un Pierrot e
altri clown, mentre un arlecchino danza con una donna su una spiaggia.
dalla serie: "The English Dance of Death", Ackermann, London
(1814–16)




Giorgio Franzaroli [Vignettista satirico italiano, b. 1968]

 








Mario Natangelo [Fumettista e giornalista italiano, b. 1985]









Riccardo Mannelli [Artista e disegnatore italiano, b. 1955]









Gahan Allen Wilson [Autore americano, fumettista e illustratore, 1930–2019]

 

Of course, lack of discipline is a major problem in raising free-range chickens! 

"Of course, lack of discipline is a major problem in raising free-range chickens!"
("Certo, la mancanza di disciplina è un problema serio nell'allevamento di polli ruspanti!")






Issa Kobayashi / Imao Keinen [Giappone, 1845 - 1924]




Imao Keinen - Gruppo autunnale (1891)
dalla serie "Quattro Stagioni"





Sta come un pesce
che ignora l’oceano
l’uomo nel tempo.

: :  Issa Kobayashi  : :






Salvador Dalì

 




Si dice che quando una persona guarda le stelle è come se volesse ritrovare
la propria dimensione dispersa nell'universo.


: :  Salvador Dalì  : :





Lawrence Koe [UK, 1869-1913]

 


Lawrence Koe - Sappho (1888-1904)
Oil on canvas - 103 x 127.5 cm - Private collection






Men in Black (1997, diretto da Barry Sonnenfeld)














Un dipinto di 400 anni fa nasconde una scoperta scientifica del 2025




Jan Brueghel the Elder - The Air (1606-11)
Oil on canvas mounted on cardboard - 46 x 83 cm
Museum of Fine Arts of Lyon

.

C'è un dettaglio in questo dipinto sfuggito alla scienza per oltre 4 secoli.
Nel dipinto sono presenti numerose varietà di uccelli e pipistrelli. Tra le molte specie rappresentate gli esperti hanno notato un pipistrello del genere Nyctalus, probabilmente una nottola gigante che tiene un piccolo uccello nel muso.
Il particolare è straordinario perché questo comportamento è stato confermato scientificamente solo nel 2025, grazie a strumenti molto avanzati: sensori biologici 3D, registrazioni acustiche, monitoraggio dell’altitudine e dei movimenti.




Gli studi hanno dimostrato che le nottole giganti possono catturare passeriformi migratori durante il volo notturno, mordere loro le ali e nutrirsene restando in aria anche per diversi minuti. Un’abitudine rarissima poiché solo tre specie di pipistrelli sono note per mangiare uccelli, e solo Nyctalus lasiopterus lo fa mentre vola.
La domanda, allora, è inevitabile: come poteva saperlo Brueghel? I ricercatori restano prudenti, perché le opere allegoriche possono contenere elementi simbolici, ma la precisione con cui è raffigurato il pipistrello suggerisce un’ispirazione osservativa. Forse l’artista vide un evento raro di giorno, oppure ascoltò racconti di naturalisti o cacciatori; persino piume trovate nei resti dei pipistrelli avrebbero potuto alimentare l’osservazione.
Il dipinto, conservato al Musée des Beaux-Arts de Lyon, rappresenta più di 60 specie, tra uccelli europei, esotici e animali domestici. Ora dimostra anche quanto l’arte possa diventare archivio della natura: una tela antica capace di anticipare una scoperta biologica di quattro secoli.





Roy Hodrien [UK, b.1957]

 


Roy Hodrien
Coffee Pot with Pears






Jim Goldberg [Fotografo statunitense, b.1953]

 


Jim Goldberg - Hollywood and Highland (#2), 1986



Questa fotografia fa parte di una serie che documenta giovani senza fissa dimora a Los Angeles e San Francisco durante gli anni '80.È una stampa ai sali d'argento, attualmente conservata in collezioni come quella del National Gallery of Art.







Theodoor Galle




Theodoor Galle - Mors sceptra ligonibus aequat (1601)
(La Morte rende gli scettri uguali alle zappe)
dal libro di emblemi gesuita Veridicus Christianus (Il Vero Cristiano) di Jan David



 

Johann Wilhelm Cordes/Gottfried August Bürger



Johann Wilhelm Cordes - Die Wilde Jagd (1856/57)
Museum Behnhaus Drägerhaus, Lubecca, Germania




Der wilde Jäge
: :  Gottfried August Bürger  : :


Der Wild- und Rheingraf stieß ins Horn:
»Hallo, Hallo zu Fuß und Roß!«
Sein Hengst erhob sich wiehernd vorn;
Laut rasselnd stürzt’ ihm nach der Troß;
Laut klifft’ und klafft’ es, frei von Koppel,
Durch Korn und Dorn, durch Heid’ und Stoppel.
Vom Strahl der Sonntagsfrühe war
Des hohen Domes Kuppel blank.
Zum Hochamt rufte dumpf und klar
Der Glocken ernster Feierklang.
Fern tönten lieblich die Gesänge
Der andachtsvollen Christenmenge.

Rischrasch quer übern Kreuzweg ging’s,
Mit Horrido und Hussasa.
Sieh da! Sieh da, kam rechts und links
Ein Reiter hier, ein Reiter da!
Des Rechten Roß war Silbersblinken,
Ein Feuerfarbner trug den Linken.

Wer waren Reiter links und rechts?
Ich ahnd’ es wohl, doch weiß ichs nicht.
Lichthehr erschien der Reiter rechts,
Mit mildem Frühlingsangesicht.
Graß, dunkelgelb der linke Ritter
Schoß Blitz vom Aug’, wie Ungewitter.

»Willkommen hier, zu rechter Frist,
Willkommen zu der edlen Jagd!
Auf Erden und im Himmel ist
Kein Spiel, das lieblicher behagt.« -
Er rief’s, schlug laut sich an die Hüfte,
Und schwang den Hut doch in die Lüfte.

»Schlecht stimmet deines Hornes Klang,
Sprach der zur Rechten, sanftes Muts,
Zu Feierglock’ und Chorgesang.
Kehr um! Erjagst dir heut nichts Guts.
Laß dich den guten Engel warnen,
Und nicht vom Bösen dich umgarnen!« -

»Jagt zu, jagt zu, mein edler Herr!
Fiel rasch der linke Ritter d’rein.
Was Glockenklang? Was Chorgeplärr?
Die Jagdlust mag euch baß erfreun!
Laßt mich, was fürstlich ist, euch lehren
Und euch von Jenem nicht bethören!« -

»Ja! Wohlgesprochen, linker Mann!
Du bist ein Held nach meinem Sinn.
Wer nicht des Weidwerks pflegen kann,
Der scher’ ans Paternoster hin!
Mag’s, frommer Narr, dich baß verdrießen,
So will ich meine Lust doch büßen!« -

Und hurre hurre vorwärts ging’s,
Feld ein und aus, Berg ab und an.
Stets ritten Reiter rechts und links
Zu beiden Seiten neben an.
Auf sprang ein weißer Hirsch von ferne,
Mit sechzehnzackigem Gehörne.

Und lauter stieß der Graf ins Horn;
Und rascher flog’s zu Fuß und Roß;
Und sieh! bald hinten und bald vorn
Stürzt’ Einer tot dahin vom Troß.
»Laß stürzen! Laß zur Hölle stürzen!
Das darf nicht Fürstenlust verwürzen.«

Das Wild duckt sich ins Ährenfeld
Und hofft da sichern Aufenthalt.
Sieh da! Ein armer Landmann stellt
Sich dar in kläglicher Gestalt.
»Erbarmen, lieber Herr, Erbarmen!
Verschont den sauern Schweiß des Armen!«

Der rechte Ritter sprengt heran,
Und warnt den Grafen sanft und gut.
Doch baß hetzt ihn der linke Mann
Zu schadenfrohem Frevelmut.
Der Graf verschmäht des Rechten Warnen
Und läßt vom Linken sich umgarnen.

»Hinweg, du Hund! schnaubt fürchterlich
Der Graf den armen Pflüger an.
Sonst hetz’ ich selbst, beim Teufel! dich.
Hallo, Gesellen, drauf und dran!
Zum Zeichen, daß ich wahr geschworen,
Knallt ihm die Peitschen um die Ohren!«

Gesagt, gethan! Der Wildgraf schwang
Sich übern Hagen rasch voran,
Und hinterher, bei Knall und Klang,
Der Troß mit Hund und Roß und Mann;
Und Hund und Mann und Roß zerstampfte
Die Halmen, daß der Acker dampfte.

Vom nahen Lärm emporgescheucht,
Feld ein und aus, Berg ab und an
Gesprengt, verfolgt, doch unerreicht,
Ereilt das Wild des Angers Plan;
Und mischt sich, da verschont zu werden,
Schlau mitten zwischen zahme Herden.

Doch hin und her, durch Flur und Wald
Und her und hin, durch Wald und Flur,
Verfolgen und erwittern bald
Die raschen Hunde seine Spur.
Der Hirt, voll Angst für seine Herde,
Wirft vor dem Grafen sich zur Erde.

»Erbarmen, Herr, Erbarmen! Laßt
Mein armes stilles Vieh in Ruh!
Bedenket, lieber Herr, hier gras’t
So mancher armen Witwe Kuh.
Ihr Eins und Alles spart der Armen!
Erbarmen, lieber Herr, Erbarmen!«

Der rechte Ritter sprengt heran,
Und warnt den Grafen sanft und gut.
Doch baß hetzt ihn der linke Mann
Zu schadenfrohem Frevelmut.
Der Graf verschmäht des Rechten Warnen
Und läßt vom Linken sich umgarnen.

»Verwegner Hund, der du mir wehrst!
Ha, daß du deiner besten Kuh
Selbst um und angewachsen wärst,
Und jede Vettel noch dazu!
So sollt’ es baß mein Herz ergötzen,
Euch stracks ins Himmelreich zu hetzen.

Hallo, Gesellen, drauf und dran!
Jo! Doho! Hussasa!« -
Und jeder Hund fiel wütend an,
Was er zunächst vor sich ersah.
Bluttriefend sank der Hirt zur Erde,
Bluttriefend Stück für Stück die Herde.

Dem Mordgewühl entrafft sich kaum
Das Wild mit immer schwächerm Lauf.
Mit Blut besprengt, bedeckt mit Schaum
Nimmt jetzt des Waldes Nacht es auf.
Tief birgt sich’s in des Waldes Mitte,
In eines Kläusners Gotteshütte.

Risch ohne Rast mit Peitschenknall,
Mit Horrido und Hussasa,
Und Kliff und Klaff und Hörnerschall,
Verfolgt’s der wilde Schwarm auch da.
Entgegen tritt mit sanfter Bitte
Der fromme Kläusner vor die Hütte.

»Laß ab, laß ab von dieser Spur!
Entweihe Gottes Freistatt nicht!
Zum Himmel ächzt die Kreatur
Und heischt von Gott dein Strafgericht.
Zum letzten male laß dich warnen,
Sonst wird Verderben dich umgarnen!«

Der Rechte sprengt besorgt heran
Und warnt den Grafen sanft und gut.
Doch baß hetzt ihn der linke Mann
Zu schadenfrohem Frevelmut.
Und wehe! trotz des Rechten Warnen,
Läßt er vom Linken sich umgarnen!

»Verderben hin, Verderben her!
Das, ruft er, macht mir wenig Graus.
Und wenn’s im dritten Himmel wär,
So acht’ ichs keine Fledermaus.
Mag’s Gott und dich, du Narr, verdrießen;
So will ich meine Lust doch büßen!«

Er schwingt die Peitsche, stößt ins Horn:
»Hallo, Gesellen, drauf und dran!«
Hui, schwinden Mann und Hütte vorn,
Und hinten schwinden Roß und Mann;
Und Knall und Schall und Jagdgebrülle
Verschlingt auf einmal Totenstille.

Erschrocken blickt der Graf umher;
Er stößt ins Horn, es tönet nicht;
Er ruft und hört sich selbst nicht mehr;
Der Schwung der Peitsche sauset nicht;
Er spornt sein Roß in beide Seiten
Und kann nicht vor nicht rückwärts reiten.

D’rauf wird es düster um ihn her,
Und immer düstrer, wie ein Grab.
Dumpf rauscht es, wie ein fernes Meer.
Hoch über seinem Haupt herab
Ruft furchtbar, mit Gewittergrimme,
Dies Urtel eine Donnerstimme:

»Du Wütrich, teuflischer Natur,
Frech gegen Gott und Mensch und Tier!
Das Ach und Weh der Kreatur,
Und deine Missethat an ihr
Hat laut dich vor Gericht gefodert,
Wo hoch der Rache Fackel lodert.

Fleuch, Unhold, fleuch, und werde jetzt,
Von nun an bis in Ewigkeit,
Von Höll’ und Teufel selbst gehetzt!
Zum Schreck der Fürsten jeder Zeit,
Die, um verruchter Lust zu fronen,
Nicht Schöpfer noch Geschöpf verschonen!« -

Ein schwefelgelber Wetterschein
Umzieht hierauf des Waldes Laub.
Angst rieselt ihm durch Mark und Bein;
Ihm wird so schwül, so dumpf und taub!
Entgegen weht’ ihm kaltes Grausen,
Dem Nacken folgt Gewittersausen.

Das Grausen weht, das Wetter saust,
Und aus der Erd’ empor huhu!
Fährt eine schwarze Riesenfaust;
Sie spannt sich auf, sie krallt sich zu;
Hui! will sie ihn beim Wirbel packen;
Hui! steht sein Angesicht im Nacken.

Es flimmt und flammt rund um ihn her,
Mit grüner, blauer, roter Glut;
Es wallt um ihn ein Feuermeer;
Darinnen wimmelt Höllenbrut.
Jach fahren tausend Höllenhunde,
Laut angehetzt, empor vom Schlunde.

Er rafft sich auf durch Wald und Feld,
Und flieht lautheulend Weh und Ach;
Doch durch die ganze weite Welt
Rauscht bellend ihm die Hölle nach,
Bei Tag tief durch der Erde Klüfte,
Um Mitternacht hoch durch die Lüfte.

Im Nacken bleibt sein Antlitz stehn,
So rasch die Flucht ihn vorwärts reißt.
Er muß die Ungeheuer sehn,
Laut angehetzt vom bösen Geist,
Muß sehn das Knirrschen und das Jappen
Der Rachen, welche nach ihm schnappen. -

Das ist des wilden Heeres Jagd,
Die bis zum jüngsten Tage währt,
Und oft dem Wüstling noch bei Nacht
Zu Schreck und Graus vorüberfährt.
Das könnte, müßt’ er sonst nicht schweigen,
Wohl manches Jägers Mund bezeugen.




Il margravio (il cacciatore) ordina di suonare il corno da caccia la domenica mattina. Ignora i rintocchi delle campane che chiamano i fedeli alla messa per inseguire un cervo bianco. Due cavalieri misteriosi si affiancano a lui: uno a destra (un angelo dai modi miti) e uno a sinistra (un demone dallo sguardo fiero). Il cavaliere di destra lo supplica di fermarsi e non profanare il giorno del Signore. Il cavaliere di sinistra lo incita a ignorare le superstizioni e a godersi la caccia. Il margravio ascolta il cavaliere di sinistra e sprona il cavallo al galoppo, travolgendo i campi. La caccia attraversa i campi di grano di un povero contadino, che supplica pietà per il suo raccolto. Il cavaliere di destra chiede pietà, ma quello di sinistra spinge al massacro; il margravio sguinzaglia i cani calpestando i campi. La preda si rifugia tra le mucche al pascolo di un pastore; il margravio ignora le preghiere dell'uomo e fa sbranare la mandria dai cani. Il cervo stremato cerca rifugio nella cappella di un pio eremita nei boschi profondi. L'eremita esce e ammonisce il nobile in nome di Dio, ordinandogli di non violare il santuario. Il margravio, furioso, minaccia l'eremita stesso e dichiara che caccerebbe anche a costo di sfidare Dio. 
All'improvviso l'eremita, la cappella e la foresta spariscono; il cielo si oscura e un silenzio di tomba avvolge il cacciatore. Una voce tuona dall'alto condannando il margravio per la sua tirannia e la sua empietà. La terra si apre, fiamme infernali divampano e i suoi stessi cani e cavalli si rivoltano contro di lui. Il margravio è condannato a scappare in eterno per l'eternità, diventando la preda dei demoni fino al Giorno del Giudizio.





La perfidia è la forma di malvagità delle persone delicate. (Henri de Régnier)

 






martedì 11 agosto 2026

Kasamatsu Shirō [Japanese artist, 1898-1991]




Shirō Kasamatsu - Cat and Leeks (1958)






Charles Hoffbauer [Francia, 1875 - 1957]

 


Charles Hoffbauer - In the Restaurant (1907)



Thomas Rowlandson [Disegnatore e caricaturista inglese, 1757-1827]




Thomas Rowlandson
Lo scheletro della Morte precede un carro tandem
che trasporta l'erede al suo destino sotto un basso arco.
dalla serie: "The English Dance of Death", Ackermann, London
(1814–16)






Beppe Mora [Illustratore italiano, b. 1962]

 







Mario Natangelo [Fumettista e giornalista italiano, b. 1985]

 







Graham Annable [Fumettista e animatore canadese, b. 1970]

 


He'd picked it up years ago for nothing at a farmer's market and it was still his favorite piece in the entire castle.

(L'aveva trovato anni prima gratuitamente a un mercato contadino ed era ancora il suo pezzo preferito in tutto il castello.)





Ohara Shoson [Japanese Printmaker, 1878-1945] / Usuda Arō [Poeta giapponese, 1879-1951]




Ohara Koson - Scimmia con insetto (1910)



白れむの的皪と我が朝は来ぬ

hakuren no takireki to waga asa wa kinu



Con lo splendore luminoso
della magnolia bianca
è giunta la mia mattina


Bagnati dal sole del mattino, i fiori bianchi della magnolia sono abbaglianti, scintillanti di un bianco purissimo. E così, per me è arrivata una nuova (o insostituibile) mattina.







Bertrand Russell





“Uno dei sintomi dell'approssimarsi di un esaurimento nervoso è la convinzione che il proprio lavoro sia terribilmente importante e che prendersi una vacanza porterebbe ogni tipo di disastro. Se fossi un medico, prescriverei una vacanza a tutti i pazienti che ritengono importante il proprio lavoro. L'esaurimento nervoso che sembra essere prodotto dal lavoro è, in realtà, in tutti i casi che ho conosciuto personalmente, prodotto da qualche problema emotivo da cui il paziente cerca di sfuggire attraverso il suo lavoro. Egli è restio ad abbandonare il suo lavoro perché, se lo fa, non avrà più nulla che lo distragga dai pensieri della sua disgrazia, qualunque essa sia.”


: :  Bertrand Russell - La conquista della felicità  : :





Eugène Jules Joseph Baron Laermans [Belgian painter, 1864-1940]

 


Eugène Laermans - L'attente (L'attesa)(1915)



Laermans documentava con grande empatia e realismo sociale le difficoltà, la povertà e la condizione delle classi lavoratrici o emarginate all'inizio del XX secolo. Il suo stile è fortemente espressivo, caratterizzato da figure monumentali e angolose che esprimono un senso universale di attesa, rassegnazione o sofferenza.






L'alba dei morti viventi (Dawn of the Dead, 2004, diretto da Zack Snyder)